Glaube an den Glauben (Teil 2)





A. Glaube ist die Substanz an die du glauben sollst


Hebräer 11:1


1. Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.


a. Glaube ist immer jetzt. Wenn du das Wort “Glaube” ersetzt mit “das Wort”, kannst du sagen, das Wort ist jetzt. Wir glauben der Substanz.


b. Du musst etwas haben, um glauben zu können, und dieses Etwas ist, dem Glauben zu glauben (das Wort)


c. Es ist die Substanz der Dinge, auf die man hofft. Glaube gibt den Dingen, die du hoffst, Substanz.


d. Glaube (das Wort) ist der Beweis der Dinge, die man nicht sieht. Du musst es nicht erst im Natürlichen sehen. Das Wort sagt dir, dass es schon da ist; das ist der Beweis.


B. In den Fußstapfen Abrahams gehen


Römer 4:12 Und ebenso ein Vater der Beschnittenen, wenn sie nicht nur beschnitten sind, sondern auch gehen in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch nicht beschnitten war.


1. Römer 4:17-18 Wie geschrieben steht: „Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker“ vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei.


a. Was war das Wort von Gott in diesem Fall? „Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker“, und „so sollen deine Nachkommen sein“


b. Wenn du herausfindest, was Gott dir verheißen hat, kannst du dir sicher sein, dass Gott selber es gesagt hat. So bringe es in dein Herz, sage es mit deinem Mund, und gehe in dieselbe Richtung.


c. Abraham rief die Dinge, die nicht waren, dass es sei, in Existenz. Du musst rigoros ablehnen, etwas anderes zu sagen als was Gott gesagt hat.


d. Glaube, dem keine entsprechende Handlung folgt oder Taten der Zustimmung, ist tot (Jakobus 20). Ich folge dem Wort mit meinem Tun. Meine natürlichen Taten sind Glaubenstaten.


2. Römer 4:19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leid der Sarah:


a. Abraham betrachtete nicht seinen Leib, er dachte nicht darüber nach, wie alt er war, sondern er dachte daran, was ihm zugesagt wurde. Er glaubte dem Wort Gottes.


b. Wir sollen nicht unsere Umstände betrachten; betrachten bedeutet hier, mehr Gewicht auf das zu legen, was Gott gesagt hat.


3. Römer 4:20-21 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.


a. Er zweifelte nicht durch Unglauben an dem was Gott gesagt hatte. Zweifeln ist schwanken, und das nimmt den Glauben raus. Gott ist ein Gott seines Wortes. Zweifel also nicht!


b. Wenn du stark bist im Glauben (das Wort), wirst du nicht zweifeln. Im Glauben (das Wort) schwach zu sein, öffnet dich für Zweifel.


c. Abraham war völlig überzeugt, dass er sich auf Gottes Zusage verlassen konnte. Lasse es zu, dass dich das Wort völlig überzeugt. Wenn du Zeit im Wort Gottes verbringst, wird es dich überzeugen. Was heißt es überzeugen? Es bringt dich dazu, es nach beharrlicher Anstrengung zu glauben.


d. Gehe die Schritte des Glaubens:

— Glaube dem Wort

— Spreche das Wort aus (Rufe die Dinge, die nicht sind, als wären sie)

— Schaue nicht auf deine Umstände

— Schwanke nicht (zweifle nicht)

— Sei stark im Glauben und nicht schwach

— Sei völlig überzeugt


Bibelstellenverweise

Hebräer 11:1; Römer 4:12; Römer 4:17-21; Jakobus 2:20

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